
Niis – Play Niis
„Play Niis“ von Niis ist der Soundtrack für all jene, die nicht abstumpfen wollen und sich trotz Chaos im Kopf und Enttäuschungen weigern, das Schöne aus den Augen zu verlieren.

„Play Niis“ von Niis ist der Soundtrack für all jene, die nicht abstumpfen wollen und sich trotz Chaos im Kopf und Enttäuschungen weigern, das Schöne aus den Augen zu verlieren.

Eivør blickte für ihr neues Werk „Tungl“ in den Nachthimmel und sann über das Leben nach. Auf ihrem zwölften Studioalbum folgt sie den Zyklen des Menschseins.

Ja, und dann gibt es diesen kummervollen Moment, in dem ein Mensch stirbt, den man eigentlich nie gekannt hat. Ich meine nicht die private Person selbst, sondern die Person, die uns ihre Musik schenkte.

Man tanzt, während einem gleichzeitig das Herz gebrochen wird. Genau diese widersprüchliche Mischung macht „Faded Flowers“ von Ductape für mich so besonders.

CORLYX haben mich auf dem Stella Nomine schwer beeindruckt. Vor allem Frontfrau Caitlin Stokes besaß eine Ausstrahlung, der man sich nur schwer entziehen konnte.

Mit „Peace by Proxy“ öffnet Heike Langhans unter dem Namen LOR3L3I einen düsteren elektronischen Dark-Wave-Kosmos, in dem Trost und Verlorenheit, Nähe und Isolation untrennbar miteinander verbunden sind.

„I Don’t Wanna Question How I Feel“ von Mary and the Sharks ist ein Album voller Zweifel, Sehnsucht und Hoffnung.